Aktuelle Pressemitteilungen vom Zoo Leipzig
Schaurig schöner Oktober - Herbstferien und Halloween im Zoo Leipzig
55 – 2019 / 08.10.2019
Ferien-Safaris, eine Mitmachwerkstatt und das Tiergesichterschminken bestimmen vom 12. bis 27. Oktober das tierische Herbstvergnügen im Zoo Leipzig. Jeweils dienstags und donnerstags (15./17./22./24.10.) starten um 11 Uhr die einstündigen, kostenfreien und von den Zoolotsen geführten Ferien-Safaris, die den Feriengästen etliche Entdeckungen bieten und die Faszination der Tierwelt näher bringen. „Warum sind Flugfüchse nachtaktiv?“ „Welche Tierarten sind besonders bedroht?“ „Welche Menschenaffenart wird als „Waldmensch“ bezeichnet?“ Dies sind nur einige der Fragen, die während der Tour durch die Erlebniswelten des Zoos beantwortet werden. In der täglich von 10 bis 17 Uhr stattfindenden Mitmachwerkstatt in Tammis Garten besteht die Möglichkeit, sich bereits für Halloween zu wappnen und tierische Masken und kleine Girlanden zu gestalten.
Unter dem Motto Día de los Muertos, dem südamerikanischen Tag der Toten, wird es zu Halloween stimmungsvoll. Eine faszinierende Feuershow im Konzertgarten, traditionelle südamerikanische Künstler und ein buntes Rahmenprogramm entführen die Besucher in eine fremde Welt. Das Gruselabenteuer beginnt um 10 Uhr und gewährt Kindern bis zu 16 Jahren im Halloween-Kostüm einen kostenfreien Zooeintritt. Farbenfrohe Walk-Acts, Gesichterschminken, Stockbrot grillen am Lagerfeuer und Kürbisse schnitzen mit unseren Zoolotsen sind nur einige Aktionen an diesem Tag, der um 20 Uhr sein Ende finden wird. Eine mexikanischen Live-Band und Salsa-Tänzer werden auf der Hitradio RTL Bühne für die passende Stimmung sorgen.
Prof. Dr. Jörg Junhold
Zoodirektor

Halloween im Zoo_ Guanako am Kürbis © Zoo Leipzig
Halloween im Zoo_ Guanako am Kürbis © Zoo Leipzig

Zoo Leipzig Halloween © Zoo Leipzig
Zoo Leipzig Halloween © Zoo Leipzig

Hinter die Kulissen blicken - Entdeckertage Backstage vom 3. bis 6. Oktober
54 – 2019 / 01.10.2019
Normalerweise ist an den Wirtschaftstoren der Durchgang für Zoobesucher untersagt. Doch vom 3. bis 6. Oktober veranstaltet der Zoo Leipzig die Entdeckertage Backstage und ermöglicht allen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen zahlreicher Bereiche. An den Backstage-Tagen öffnen sich beispielsweise die Türen zum Wirtschaftshof mit der Futterküche, zu den verborgenen Technikräumen in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland und zu den rückwärtigen Bereichen der Südamerikaanlagen, wo Capybaras, Mähnenwölfe und Flamingos versorgt werden.
Auf dem zentralen Wirtschaftshof können die Zoobesucher das große Kistenlager für Tiertransporte und die zentrale Futterküche für die zahlreichen Tierarten kennenlernen sowie sich beim Blasrohrschießen ausprobieren. Im Vogelhaus bei den Seebären, das in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, werden die verschiedenen Futtermittel für die gefiederten Bewohner ausgestellt und für alle Wissenshungrigen erklärt. Auch der nahegelegene Wirtschaftshof der Nashörner, Geparde und Roten Bullen in der Kiwara-Kopje gewährt den Zoobesuchern Einblicke in den Alltag der Tierpflege.
Wie viel Futter ein Gorilla täglich braucht, wird in Pongoland erklärt, wo zahlreiche Jungtiere bei den verschiedenen Menschenaffenarten zu ausgiebigen Beobachtungen einladen. Mit den Zebras können die Besucher während der Lotsensprechstunden an der Kiwara-Lodge auf Tuchfühlung gehen.
Damit es auch den Lieblingen der kleinen Besucher gut geht, ist der DRK Kreisverband Leipzig-Stadt mit seiner Kinderplüschtierklinik vor Ort. Auf dem Platz vor Gondwanaland können die kuscheligen Gefährten verarztet und erstes Knowhow zur Ersten Hilfe erworben werden, bevor das Backstage-Abenteuer in Gondwanaland seine Fortsetzung findet.
Prof. Jörg Junhold
Zoodirektor

Der Herbst startet mit den Entdeckertagen Backstage © Zoo Leipzig
Der Herbst startet mit den Entdeckertagen Backstage © Zoo Leipzig

Die Capybaras Backstage erleben © Zoo Leipzig
Die Capybaras Backstage erleben © Zoo Leipzig

Elefantenkalb Bền Lòng musste erlöst werden - Intensive medizinische Behandlung ohne Erfolg
53 – 2019 / 30.09.2019
Im Zoo Leipzig herrscht große Trauer: Der kleine Elefantenbulle Bền Lòng musste heute Vormittag erlöst werden. Das Jungtier wurde aufgrund kritischer Laborwerte der Leber und einer zu geringen Nahrungsaufnahme seit einer Woche intensiv medizinisch betreut. Sein Zustand besserte sich zwischendurch zwar zeitweilig, insgesamt wurde er aber zunehmend schwächer und konnte heute früh trotz medizinischer Unterstützung sowie Hilfe durch seine Ziehmutter Don Chung und die Pfleger nicht mehr aufstehen. „Unsere Mittel waren angesichts der Laborwerte begrenzt, aber wir haben alles Erdenkliche getan, um ihn zu stabilisieren und haben bis zum Schluss gehofft, dass er es schafft. Diese unsagbar schwere Entscheidung heute Vormittag war unumgänglich. Wir mussten Bền Lòng erlösen“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold traurig. Die neuformierte Herde mit den Tanten Don Chung und Rani, die die Betreuung des Jungtieres übernommen hatten, konnte anschließend Abschied von Bền Lòng nehmen.
Der Gesundheitszustand des acht Monate alten Elefantenbullen Bền Lòng wurde seit seiner Geburt Ende Januar stets beobachtet, da Mutter Hoa das Jungtier nicht angenommen hatte und er fortan mit Ersatzmilch aufgezogen wurde. Die Tanten Don Chung und Rani hatten das Jungtier angenommen und seine zunächst gute Entwicklung begleitet. Aufgrund der besonderen Herausforderung bei der Ernährung ohne Muttermilch wurden die klinischen Werte von Bền Lòng kontinuierlich überwacht, so dass zuletzt die Veränderungen festgestellt werden konnten. Mit Auftreten der ersten Symptomatik zog die veterinärmedizinische Abteilung des Zoos externe Unterstützung von der Uni-Kinderklinik sowie dem Zentrallabor der Universität Leipzig hinzu, um eine Verbesserung der Laborwerte zu erreichen. „Wir sind wissenschaftlich neue Wege gegangen und haben auch mit externer Unterstützung die Möglichkeiten ausgeschöpft. Am Ende leider trotz des intensiven Kampfes ohne den erhofften Erfolg“, zeigt sich auch Zootierarzt Dr. Andreas Bernhard enttäuscht. Das Zoo-Team bittet um Verständnis, dass das Elefantenhaus heute geschlossen bleibt.
Elefantenkalb Bền Lòng in kritischem Zustand - Intensive medizinische Behandlung
(52 – 2019 / 25.09.2019)
Der Gesundheitszustand des acht Monate alten Elefantenbullen Bền Lòng bereitet dem Zoo Leipzig seit Wochenbeginn große Sorgen: Das Jungtier trinkt nicht genug, wirkt matt und weist besorgniserregende Blutwerte auf, die auf ein Problem bei der Leberfunktion schließen lassen. In den vergangenen Monaten hatte sich der Jungbulle, der anstelle von seiner Mutter Hoa von den Tanten Don Chung und Rani betreut und mit Ersatzmilch versorgt wird, zunächst gut entwickelt. Aufgrund der besonderen Herausforderung bei der Ernährung ohne Muttermilch wurden die klinischen Werte von Bền Lòng kontinuierlich überwacht, so dass die Veränderungen festgestellt werden konnten. Mit Auftreten der ersten Symptomatik zog die veterinärmedizinische Abteilung des Zoos zusätzliche Unterstützung von der Uni-Kinderklinik sowie dem Zentrallabor der Universität Leipzig hinzu, um die optimale Versorgung des jungen Elefanten sicherzustellen und Risiken in der Entwicklung zu reduzieren. Auf der Basis der Erfahrungen der Kindermedizin, den Laborwerten und den wenigen Erfahrungswerten auf dem Gebiet wurden die Ersatzmilch angepasst und Bestandteile ergänzt. „Gemeinsam haben wir wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die zwischenzeitlich zu einer Stabilisierung geführt hatten. In den vergangenen Tagen haben sich das Allgemeinbefinden und die Werte jedoch erneut verschlechtert, so dass die Therapie neuerlich angepasst wurde“, erklärt Zootierarzt Dr. Andreas Bernhard.
Nachdem Bền Lòng schrittweise seine Tanten Rani und Trinh kennengelernt und sich die Gruppe um Ziehmutter Don Chung etabliert hatte, ist seit August auch der 17-jährige Elefantenbulle Voi Nam in der kleinen Herde. „Don Chung hat bislang als Ersatzmutter ganze Arbeit geleistet und die Herde mit Blick auf die anstehende Geburt bei Rani im nächsten Jahr enorm viel gelernt. Jetzt müssen wir hoffen, dass die verbleibenden medizinischen Maßnahmen anschlagen und sich der kritische Zustand von Bền Lòng bessert“, schätzt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold ein, der das hohe Engagement von allen Medizinern und beteiligten Zoo-Mitarbeitern betont: „Hier wird seit Monaten hochengagiert gearbeitet und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, die schwierige Aufzucht von Bền Lòng zu meistern.“
Prof. Jörg Junhold
Zoodirektor
Nachwuchs in Gondwanaland und Südamerika - Rote Pandas stehen am Samstag im Fokus
51 – 2019 / 20.09.2019
Nachwuchs in Gondwanaland: Am Montagmittag wurde unter den neugierigen Blicken der fünfköpfigen Eulenkopfmeerkatzengruppe das 14. Kirk-DikDik Jungtier des erfahrenen Zuchtpaares geboren. Die Geburt verlief komplikationslos, Kirk-DikDik Weibchen Adina (9) kümmerte sich sofort um ihren männlichen Schützling, der wenig später bereits zu trinken begann und inzwischen an der Seite der Mutter erste Erkundungen in der Anlage unternimmt. Auch der Zootierarzt war bereits zur Stippvisite vor Ort und führte die routinemäßige Jungtierprophylaxe bei der kleinen afrikanischen Antilope durch. Vater Olu (9) hat nun nicht nur ein wachsames Auge auf seinen Sohn Tayo, der im März zur Welt kam, sondern auch auf den jüngsten Nachwuchs der Familie. Nur vier Tage zuvor konnten sich die Tierpfleger über einen Zuchterfolg bei den südamerikanischen Weißgesichtssakis freuen, die in den Baumwipfeln der Riesenotteranlage ihr Revier haben. Saki-Weibchen Astra (10) sorgte für den achten Nachkommen seit ihrem Einzug in die Tropenhalle im Jahr 2011. Vater ist Saki-Männchen Kinai (10), der sich durch sein schwarzes Fell und das weiße Gesicht perfekt von den graubraunen Weibchen abhebt. Auch dieses Jungtier, dessen Geschlecht noch unbekannt ist, wird fürsorglich versorgt und ist auf dem Rücken der Mutter zu finden.
Ein vierfaches Plus in Südamerika: Am Wochenende hat sich die vierköpfige Capybara-Gruppe um vier Mini-Capybaras, die auch als Wasserschweine bekannt sind, vergrößert. Seit der Eröffnung der neuen Erlebniswelt Südamerika (2018) haben die Tierpfleger auf den ersten Zuchterfolg bei den weltweit größten Nagetieren gewartet. In den letzten Tagen wurden die Jungtiere im rückwärtigen Bereich mit der gesamten Gruppe vergesellschaftet, um ab sofort gemeinsam das Pantanal von Südamerika zu durchstreifen.
Internationaler Tag des Roten Pandas: Am kommenden Samstag (21.09.) stehen die Roten Pandas beim 10. Internationalen Tag des Roten Pandas im Fokus. Während der Kommentierung um 12 Uhr erfahren Zoobesucher alles Wissenswerte zu den bedrohten asiatischen Tieren und das Engagement des Zoos. In Tammis Garten können kleine Zoobesucher den ganzen Tag über ihre individuell gestalteten Pandaköpfe gemeinsam mit den Zoolotsen basteln. Weltweit machen Zoos an diesem Tag auf die Gefahren für die Roten Pandas in ihrem natürlichen Habitat aufmerksam. Der Zoo Leipzig unterstützt unter anderem das EEP Forest Guardians Programm für Rote Pandas in Nepal mit finanziellen Mitteln, die dank der großzügigen Unterstützung der Zoobesucher für den Artenschutz-Euro möglich geworden sind. Mit diesem Geld werden Ranger finanziert, die die Schutzgebiete überwachen und in den Dörfern Aufklärung betreiben.
Prof. Dr. Jörg Junhold
Zoodirektor

Weißgesichtssakinachwuchs in Gondwanaland © Zoo Leipzig
Weißgesichtssakinachwuchs in Gondwanaland © Zoo Leipzig

Capybara-Jungtiere mit Mutter © Zoo Leipzig
Capybara-Jungtiere mit Mutter © Zoo Leipzig

Bildung zum Anfassen, Riechen, Staunen - 50 Jahre Zooschule im Zoo Leipzig
50 – 2019 / 10.09.2019
Moderne Zoos im 21. Jahrhunderts sind zu bedeutenden Orten des außerschulischen Lernens geworden, die das öffentliche Bewusstsein für die Natur und Umwelt fördern, schärfen und sensibilisieren. Mehr als 96 Prozent der deutschsprachigen Zoos verfügen inzwischen über Zooschulen und entsprechen somit ihrem gesetzlichen Bildungsauftrag. Im Zoo Leipzig seit dem 1. September 1969. Mehr als 11.500 Schüler aller Klassenstufen nutzen jährlich im Zoo Leipzig das vielschichtige und an den Hauptfächern Biologie und Sachkunde orientierte Unterrichtsangebot. Das Ziel ist klar: Die Schüler sollen Erfahrungen mit der Vielfalt und Einzigartigkeit der Natur sammeln und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit ihres Schutzes entwickeln. “Wir müssen den jungen Generationen Bildung zum Anfassen, Riechen, Hören und Erleben bieten, um für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt zu sensibilisieren. Wer den Tiger gerochen, die Mimik der Schimpansen entschlüsselt oder den Zahn eines Elefanten gehalten hat, wird das Wissen für immer mit sich tragen. Insbesondere in der Anschaulichkeit und im Erlebnisgehalt begründet sich für mich der Wert einer Zooschule“, fasst Zoodirektor Jörg Junhold das Anliegen der Leipziger Zooschule zusammen.
Das 50-jährige Zooschuljubiläum wurde heute im Beisein des Bürgermeisters für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule, Herr Prof. Dr. Thomas Fabian und des Präsidenten des Sächsischen Landesamtes für Schule und Bildung, Herr Ralf Berger, feierlich begangen. Im Rahmen des Festaktes wurde nicht nur die Arbeit, sondern vor allem auch die Bedeutung der Bildungseinrichtung angemessen gewürdigt. Herr Prof. Dr. Thomas Fabian fasst die Wichtigkeit der Zooschule für die Stadt wie folgt zusammen: „Die Zooschule spielt als attraktiver und lebendiger Lernort neben den zahlreichen außerschulischen Angeboten der Stadt Leipzig eine herausragende Rolle.“ Ralf Berger stellte die Synergie zwischen dem Lehrplan und den vertiefenden Möglichkeiten einer Zooschule heraus: "Wenn wir ein Ranking über ausgezeichnete außerschulische Lernorte führen würden, wäre die Zooschule im Spitzenfeld. Sie ist für Kinder nicht nur eine einfache Erweiterung der Zoobesuche. Vielmehr verbindet sie mit ihren speziell für Kinder konzipierten Programmangeboten die aktuellen Lehrplaninhalte mit den Möglichkeiten dieses wunderbaren Zoos. Das ist eine Bereicherung für die Schulen sowie auch gelebte Nachhaltigkeit in der Bildung."

Überreichung der Jubiläumsplaktette an die Zooschule durch BM Prof. Fabian_Präsident LASUB Ralf Berger_Prof. Junhold_Zooschullehrer Dr. Axel Kästner © Zoo Leipzig
Überreichung der Jubiläumsplaktette an die Zooschule durch BM Prof. Fabian_Präsident LASUB Ralf Berger_Prof. Junhold_Zooschullehrer Dr. Axel Kästner © Zoo Leipzig

Zooschule in den Räumen des ehemaligen Schweizerhauses_1969_Archiv Zoo Leipzig_Herbert Lachmann © Zoo Leipzig
Zooschule in den Räumen des ehemaligen Schweizerhauses 1969 Archiv Zoo Leipzig Herbert Lachmann
© Zoo Leipzig

Traurige Nachricht: Lama Horst ist tot - Mehrtägige Behandlung nicht erfolgreich
47 – 2019 / 03.09.2019
Im Zoo Leipzig musste heute eine schwere Entscheidung getroffen werden: Nach mehrtägiger intensiver tiermedizinischer Behandlung wurde Lama Horst heute erlöst. Der 17 Jahre alte Sympathieträger und Botschafter des Zoos war in der vergangenen Woche schwer erkrankt. Eine schwerwiegende Schwellung im Kopfbereich, für die keine Ursache gefunden werden konnte, führte zu Beeinträchtigungen bei der Futteraufnahme sowie im Bewegungsablauf. Die intensive Behandlung hatte zunächst kurzzeitig für Besserung gesorgt. Seit gestern verschlechterte sich der Allgemeinzustand jedoch dramatisch, so dass keine erfolgversprechenden Therapien mehr zur Verfügung standen, die ein Leiden des Tieres verhindert hätten. „Wir haben alle unsere zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft und mussten im Sinne des Tieres die schwere Entscheidung treffen, um ihn nicht unnötig leiden zu lassen“, erklärt Zootierarzt Dr. Andreas Bernhard.
Horst war bereits in der vergangenen Woche aus der Lamaherde herausgenommen und zur intensiven Betreuung separat untergebracht worden. Mit Sancho, Flax und Krümel leben noch drei Lamas im Zoo Leipzig.
Prof. Jörg Junhold
Zoodirektor